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Der Winter hat das Bauhauptgewerbe in Sachsen- Anhalt fest im Griff. Im Januar fielen Umsätze und Arbeitsstunden auf ein Rekordtief. Diese Aussagen traf das Statistische Landesamt anhand aktueller Daten aus der Konjunkturerhebung.
Insgesamt wurden im Januar baugewerbliche Umsätze in Höhe von 78,6 Millionen EUR getätigt. Das entsprach einem Rückgang um fast ein Drittel gegenüber dem Januar 2009. Dabei waren Hoch- und Tiefbau nahezu gleich betroffen.
Rund 28 000 Arbeitskräfte bedeuteten, dass trotz der widrigen Umstände knapp drei Prozent mehr Personen als ein Jahr zuvor beschäftigt waren. Mit nur einer Million Arbeitsstunden wurde der Vorjahreswert jedoch um 27 Prozent verfehlt. Witterungsbedingt kam jeder Beschäftigte im Durchschnitt auf lediglich 35,8 Stunden Monatsarbeitszeit.
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